Die Richtlinien variieren in den großen Volkswirtschaften: Die USA erhöhten die Zölle auf chinesische Werkzeugmaschinen auf 25 % und schränkten den Export hochwertiger CNC-Systeme ein; Die „Industrie 5.0“ der EU verlangt bis 2030 eine 80-prozentige Autonomie von High-End-Werkzeugmaschinen und verschärft die technischen Überprüfungen chinesischer Unternehmen.
Angesichts dieser Hindernisse sind Unternehmen auf technische Innovation und regionale Zusammenarbeit angewiesen. Chinas inländische Lokalisierungsrate für 5-Achsen-Werkzeugmaschinen liegt bei über 50 %, wobei GLAB ein typisches Beispiel ist. Sein selbst entwickeltes GLAB-M 5-Achsen-Bearbeitungszentrum (92 % Kernkomponentenlokalisierung, 0,001 mm Präzision) verfügt über die EU-CE-Zertifizierung für europäische High-End-Märkte. GLAB hat auch die Präsenz von Belt and Road (B&R) verstärkt; Li Ming, Servicedirektor für Übersee, bemerkte: „Lokale Zentren in der Türkei und Indonesien ermöglichen eine 48-Stunden-Wartungsreaktion.“ Der langjährige Kunde der türkischen Tosyali-Gruppe hat kürzlich zwei GLAB-Schwerlastbearbeitungszentren zu seinem Auftrag hinzugefügt.
Grüne Innovation unterstreicht die grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Chinesische energiesparende Werkzeugmaschinen mit EU-Zertifizierung kommen nach Europa, und energieeffiziente Geräte genießen Zollpräferenzen im Nahen Osten. GLABs kundenspezifische energiesparende CNC-Drehmaschine GLAB-E (35 % geringerer Energieverbrauch, intelligente Schmierung) sicherte sich in sechs Monaten 30 Bestellungen aus dem Nahen Osten. Martin Kraus, CEMT-Generalsekretär, wies darauf hin, dass umweltfreundliche und intelligente Werkzeugmaschinen den grenzüberschreitenden Handel dominieren werden, wobei GLAB die Wettbewerbsfähigkeit durch umweltfreundliche Innovation und Lokalisierung steigern wird, um den grünen Übergang der globalen Fertigung zu unterstützen.

